FMEA - Grundlagenschulung zur harmonisierten AIAG-VDA FMEA

Die Grundlagenschulung führt sie ein in den FMEA-Standard, wie er im Juni 2019 vom VDA QMC und der AIAG gemeinsam veröffentlicht wurde. Er dient zur Fehlervermeidung und Erhöhung der technischen Sicherheit. In der Schulung erwerben sie das Hintergrundwissen und die wesentlichen Kompetenzen für einen zukünftigen Einsatz.

Ziele

Wir vermitteln Ihnen den Aufbau und das Ziel der FMEA und wie Sie die 7 Schritte fachlich korrekt anwenden. Sie lernen die Herausforderungen im Einsatz und wie sie darauf reagieren können.

Zielgruppe

Einsteiger/innen sowie angehende Anwender/innen der Methode aus Produkt- und Prozessentwicklung, Versuch, Logistik, Fertigung, Prüfplanung, Instandhaltung und Qualität.

Schwerpunkte

In einem Online-Quiz, werden wir den Wissensstand der Teilnehmer im Vorfeld des Workshops ermitteln. Danach folgt ein Präsenzworkshop inkl. Gruppenarbeiten. Acht Wochen nach dem Präsenztermin findet ein Abschluss-Webinar statt zum Erfahrungsaustausch und zur Klärung offener Fragen.

Abschluss

Nach bestandener Lernkontrolle erhalten die Teilnehmer/innen eine Qualifikationsbescheinigung.

Termine (Umfang 2 Tage, Quiz im Vorfeld + Webinar)

07.03. bis 08.03.2024 zzgl. 90 Min. Webinar
29.04. bis 30.04.2024 zzgl. 90 Min. Webinar
24.06. bis 25.06.2024 zzgl. 90 Min. Webinar
11.12. bis 12.12.2024 zzgl. 90 Min. Webinar

Preis

1.200,- EUR zzgl. MwSt.

©by VDA QMC

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Bitte beachten Sie: Die Felder mit einem " * " sind Pflichtfelder und müssen ausgefüllt werden.

 

Das TQI Innovationszentrum weist darauf hin, dass die von Ihnen gemachten Angaben zur internen Verarbeitung beim TQI gespeichert werden können. Mit dem Absenden des Formulares erklären Sie sich damit einverstanden.

Automotive Software Essentials

Hintergrund und Thematik

Software ist ein selbstverständlicher Bestandteil von Fahrzeugen. Wie andere Bauteile und Komponenten unterliegt sie hohen Qualitätsansprüchen. Der Prozess  der Softwareherstellung unterscheidet sich grundsätzlich nicht von anderen Herstellungsprozessen: die Produkte werden anhand konkreter Anforderungen entwickelt, getestet, freigegeben und zugelassen. Bei näherem Hinsehen zeigen sich jedoch maßgebliche Unterschiede zur Hardware. So können Produktionsschritte einfacher parallelisiert werden, Änderungen schneller umgesetzt werden.

Zielgruppe

Alle, die noch nicht in Softwareprojekten mitgearbeitet haben, aber als Projektmanager oder Auditoren die Qualität von Softwareentwicklungsprozessen beurteilen und bewerten müssen.

Ziele

    Sie lernen die Schritte der Softwareentwicklung kennen.
    Sie kennen die drei Testebenen der Softwarebewertung.
    Sie wissen, wie man Softwareprojekte managt.
    Sie lernen, wie Software als Produkt oder als Teil eines Produktes dokumentiert und freigegeben wird.
    Sie wissen, wie Sie Softwareentwicklung bei der Anwendung von VDA-Standards wie RGA, VDA 6.3
    oder ASPICE einbeziehen.

Konzept und Methodik

Neben Fachvorträgen, die auch für Software-Laien verständlich sind, erwarten Sie in dieser Basisschulung kurze Praxisübungen. Wir werden gemeinsam ausprobieren, wie Software-Entwickler zu denken und zu planen. An einfachen Beispielen werden wir außerdem üben, Softwareentwicklungsprozesse systematisch zu bewerten.

Teilnahmevoraussetzungen

keine

Teilnahmebescheinigung

Zum Abschluss erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung.

Termin (Umfang 1 Tag)

09.07.2024
18.10.2024

Preis

750,- EUR zzgl. MwSt.

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EOS - Electrical Overstress in der Automobilindustrie

Hintergrund und Thematik

In dieser eintägigen Schulung erlernen Sie, strukturiert EOS-Beanstandungen in all ihren Facetten zu bearbeiten. Hierfür werden die Prozesse in der Zusammenarbeit und bei der Problemlösung zwischen OEM, Zulieferer und Halbleiterhersteller diskutiert und entsprechende Handlungsempfehlungen gegeben. Im Fokus stehen die Vermittlung der Relevanz und Dimension des Themas EOS, seine Ursachen und sein Fehlererscheinungsbild.

Zielgruppe

  • Mitarbeiter/innen aus Qualitätsmanagement, Entwicklung, Reklamationsbearbeitung und Produktion.
  • Mitarbeiter/innen, die in Problemlösungsprozessen eingebunden sind.
  • Führungskräfte im Qualitätsmanagement, Entwicklung, Reklamationsbearbeitung und Produktion, die mit Fachwissen zum Thema EOS ihre Organisation stärken wollen.

Ziele

    Sie kennen den Unterschied zwischen Einzelfall und gehäuftem Auftreten.
    Sie wissen um die Herausforderungen und Grenzen bei der Lösung eines Einzelfalls.
    Sie wissen, wie Sie mit EIPD-Fällen umgehen und können die dazugehörigen Prozesse,
    Kommunikationswege und Eskalationspfade beschreiben.
    Sie kennen die Unterschiede zwischen dem Sonderfall EIPD und EOS.
    Sie können konkrete Fallbeispiele zu EIPD und Fehlerursachen im Lebenszyklus fachlich korrekt
    bearbeiten.
    Sie kennen den Fragenkatalog als Kommunikationsmittel, wissen, woher die Informationen kommen
    bzw. weshalb sie wichtig sind und können ihn bzgl. Sinnhaftigkeit bewerten.
    Sie können EOS in die VDA-Prozesslandschaft (8D, Schadteilanalyse Feld etc.) einordnen.
    Sie können die Verantwortlichkeiten und die Rollen beim Thema EOS beschreiben.

Konzept und Methodik

Im Unterricht wechseln sich Fachvortrag und Übungen ab, die den Transfer des Gelernten in die eigene Arbeitspraxis unterstützen. Besonderes Augenmerk liegt auf den Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern und dem Trainer.

Teilnahmevoraussetzungen

keine

Teilnahmebescheinigung

Zum Abschluss erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung.

Termin (Umfang 1 Tag)

19.07.2024 Live Online Schulung (LOT)
02.12.2024 Live Online Schulung (LOT)

Preis

600,- EUR zzgl. MwSt.

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Conformity of Production

Hintergrund und Thematik

In dieser Schulung erwerben Sie Basiswissen zu Genehmigungsverfahren und CoP, das notwendig ist, um in solchen behördlichen Überprüfungen Abweichungen und womöglich den Entzug der Zulassung zu vermeiden: Von den Grundlagen der Typprüfung bis hin zur CoP-Umsetzung in der Automobilindustrie (Schwerpunkt EU-Richtlinie 2018/858).

Zielgruppe

Mitarbeiter/innen aus Entwicklung, Beschaffung, Produktion und Qualitätssicherung aus der Automobil- und Zulieferindustrie, die den CoP-Prozess steuern und umsetzen.

Ziele

    Sie kennen die Grundlagen der Typprüfung/Homologation in Europa sowie den Genehmigungsprozess
         im Allgemeinen.
    Sie wissen, was die CoP in der Automobilbranche bedeutet und beinhaltet.
    Sie können den CoP-Prozess angemessen steuern und umsetzen.
    Sie kennen wesentliche Aspekte von Stichprobenstrategien, Berichtswesen und Behörden-Audits.

Konzept und Methodik

Fachvortrag und Übungen wechseln sich ab. Gruppenarbeiten  unterstützen den Transfer des Gelernten in die eigene Arbeitspraxis unterstützen. Besonderes Augenmerk liegt auf den Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch.

Qualifikationsbescheinigung

Nach bestandener Lernkontrolle (Multiple-Choice-Test) erhalten Sie eine Qualifikationsbescheinigung.

Termin (Umfang 2 Tage)

04.07. bis 05.07.2024 Live online Schulung (LOT)
24.10. bis 25.10.2024 Live online Schulung (LOT)

Preis

1.250,- EUR zzgl. MwSt.

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Product Safety & Conformity Representative (PSCR)

Hintergrund und Thematik

Jedes Unternehmen in der automobilen Lieferkette ist verpflichtet, die Sicherheit und Konformität seiner Produkte zu gewährleisten. Dazu zählen die Einhaltung gesetzlicher Regelungen der jeweiligen Länder sowie die Erfüllung der Sicherheitserwartungen der Allgemeinheit. Hier setzt die Aufgabe des/der Product safety & Conformity Representative an. In fünf Modulen werden die zentralen Themenkomplexe der Produktintegrität erarbeitet und Ihre Kompetenz ausgebaut.

Zielgruppe

Die Schulung richtet sich an Führungskräfte und Mitarbeiter/innen in der Automobilindustrie, die als Produktsicherheitsbeauftragte eingesetzt werden sollen oder bereits eingesetzt sind.

Ziele

Im Fokus steht die Vermittlung von Fachwissen, das die Teilnehmer dazu befähigt, als angehende oder bestehende Produktsicherheitsbeauftragte ihren Arbeitsalltag professioneller und zielführender zu bewältigen. Die Teilnehmer lernen die Bedeutung und Aufgaben des PSCR inkl. OTA zu beschreiben. Sie lernen die Verantwortung in der gesamten Lieferkette von der Entwicklung über die Herstellung und Nutzung bis zum Ende des bestimmungsgemäßen Gebrauches. Sie erfahren wie die Produktintegrität im Unternehmen organisiert ist und lernen den Stellenwert im Produktlebenszyklus. Die Teilnehmer lernen was bei Produktabweichungen zu tun ist. Sie lernen die entsprechenden Werkzeuge und Methoden fachlich kompetent einzusetzen und welche Fahrzeuge potenziell betroffen und OTA-fähig sind. Lernen die Ursachen für nicht erfolgtes OTA-Update kennen und lernen behördliche Relevanz bei Ablehnung des Updates zu beurteilen.

Konzept und Methodik

Im Unterricht wechseln sich Fachvortrag und Übungen ab, die den Transfer des Gelernten in die eigene Arbeitspraxis unterstützen. Besonderes Augenmerk liegt auf den Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern und dem Trainer.

Teilnahmevoraussetzungen

Für die Teilnahme an dieser Schulung ist eine technische bzw. betriebswirtschaftliche Ausbildung erforderlich sowie Erfahrung im Qualitätsmanagement in der Automobilindustrie, insbesondere in der Reklamations- und Regressabwicklung. Des Weiteren sollten die Teilnehmer in der Bewertung technischer Produkt- und Prozessrisiken ausgebildet und erfahren sein (z. B. FMEA Moderator, VDA 6.3 Prozessauditor, Entwickler) und über Kenntnisse bezüglich des Einsatzes der im Unternehmen hergestellten Produkte, über den Stand der Technik sowie über die Anforderungen aus relevanten Gesetzen und Kundenanforderungen verfügen.

Qualifikationsbescheinigung

Nach bestandener Lernkontrolle erhalten die Teilnehmer/innen eine Qualifikationsbescheinigung.

Termin (Umfang 2 Tage)

05.02. bis 06.02.2024
07.10. bis 08.10.2024
25.11. bis 26.11.2024

Preis

1.200,- EUR zzgl. MwSt.

© by VDA QMC

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Product Compliance System - Grundlagen

Hintergrund und Thematik

In der automobilen Lieferkette ist es wichtig für die Unternehmen, kontinuierlich die Konformität ihrer Produkte in einem weltweiten Markt zu gewährleisten. Dabei müssen Mensch und Umwelt vor Gefährdungen geschützt werden. Die Konformität ist im Hinblick auf sog. bindende Verpflichtungen, d. h. alle anwendbaren gesetzlichen sowie freiwillig vom Unternehmen eingegangenen Verpflichtungen, sicherzustellen. Produkte werden komplexer, gesetzliche und behördliche Anforderungen wachsen, wechselseitige Abhängigkeiten in der Lieferkette steigen.

Um den Anforderungen gerecht zu werden, sind Elemente zur Identifizierung, Überwachung, Kontrolle und Minimierung von produktbezogenen Risiken, nötig. Dazu dient ein Product Compliance System (zum Teil auch als „Technical Compliance“ bezeichnet).

Zielgruppe

Führungskräfte und Mitarbeitende in der Automobilindustrie, die ein Produkt Compliance System verantworten, aufbauen oder umsetzen oder dies künftig beabsichtigen. Sie richtet sich ebenfalls an Mitarbeitende, die sich im Unternehmen mit produkt/-technikbezogenen Compliancethemen entlang des Produktlebenszyklus beschäftigen sowie an PSCRs in relevanten Funktionen.

Ziele

Sie kennen die Grundlagen eines Product Compliance Systems aus der Governance-Perspektive.
Sie kennen den Umfang eines Product Compliance Systems, dessen Elemente und die entsprechenden Leitfragen hierzu.
Sie sind in der Lage, auf dieser Basis ein unternehmensspezifisches Konzept für Product Compliance zu entwickeln oder zu betreiben.
Sie sind in der Lage, die Funktion eines Multiplikators für das Thema in Ihrem Unternehmen zu übernehmen.

Konzept und Methodik

Fachvortrag und Gruppenarbeiten wechseln sich ab. Die Gruppenarbeiten unterstützen den Transfer des Gelernten in die eigene Arbeitspraxis.

Qualifikationsbescheinigung

Nach bestandener Lernkontrolle (Multiple-Choice-Test) erhalten Sie eine Qualifikationsbescheinigung.

Termin (Umfang 1 Tag)

10.09.2024

Preis

750,- EUR zzgl. MwSt.

© by VDA QMC

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Das TQI Innovationszentrum weist darauf hin, dass die von Ihnen gemachten Angaben zur internen Verarbeitung beim TQI gespeichert werden können. Mit dem Absenden des Formulares erklären Sie sich damit einverstanden.

Reifegradabsicherung für Neuteile

Die Anwendung des VDA-Standards Reifegradabsicherung für Neuteile soll eine nachhaltige Verbesserung der Qualität von Zulieferteilen bewirken. Bei dieser Methode erfolgt eine prozessbegleitende Absicherung der Produktreife bis zum Serienstart: Projekte werden segmentiert, frühzeitig bewertet und korrigiert. Darüber hinaus wird ein einheitliches Konzept zur Zusammenarbeit und Kommunikation in komplexen Produktentstehungsprojekten mit vielen Beteiligten in der Lieferkette angeboten. In der Schulung erwerben Sie die notwendigen Kenntnisse und Kompetenzen, um den Standard in der Automobil- und Zulieferindustrie zu implementieren.

Zielgruppe

QS-Mitarbeiter, Produktmanager, Projektleiter in der Produktentwicklung, Produktplaner, Verantwortliche/ Sprecher von funktions- und unternehmensübergreifenden Entwicklungsteams, Bauteilverantwortliche, Kundenteam- und Projektleiter der Zulieferer, Key Account Manager

Schwerpunkte

Im Seminar werden die im Produktentstehungsprozess erforderlichen Kenntnisse über die Reifegradmethode (Bewertung, Inhalte, Steuerung und Berichtssystematik) vermittelt. Es wird im Einzelnen auf die Ausgangssituation und Historie eingegangen sowie auf Methoden und Grundlagen der Reifegradabsicherung. Darüber hinaus werden die Messkriterien detailliert durchgearbeitet. Zusätzlich wird der Umgang mit typischen Interessenkonflikten angesprochen.

Fachvortrag und Gruppenarbeiten wechseln sich ab. Die Gruppenarbeiten unterstützen den Transfer des Gelernten in die eigene Arbeitspraxis. Besonderes Augenmerk liegt auf den Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch.

Teilnahmevoraussetzung

Grundkenntnisse der Projektarbeit/ Produktentstehungsprozess (PEP) und/oder Bauteilequalifizierung

Abschluss

Nach bestandener Lernkontrolle erhalten Sie eine VDA-Qualifikationsbescheinigung.

Termine (Umfang 2 Tage)

07.02. bis 08.02.2024
14.11. bis 15.11.2024
Inhouse Training nach Vereinbarung möglich.

Preis

1.200,- EUR zzgl. MwSt.

Die Wiederholung der Lernkontrolle wird mit 220,- EUR zzgl. MwSt. in Rechnung gestellt.

© by VDA QMC

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VDA 2 Produktionsprozess und Produktfreigabe (PPF)

Der VDA-Band 2 „Sicherung der Qualität von Lieferungen“ beschreibt das Verfahren zur Produktionsprozess- und Produktfreigabe. Hierdurch wird die Qualitätsfähigkeit von Prozessen unter Serienbedingungen und die Konformität von Produkten anhand von Dokumenten, Aufzeichnungen und Mustern nachgewiesen. In dieser Schulung lernen Sie den VDA-Standard kennen und anwenden.

Zielgruppe

Personen mit Bezug zu Produktionsprozess- und Produktfreigaben aus Qualität, Einkauf, Entwicklung, Logistik oder Produktion sowie interessierte Mitarbeiter.

Schwerpunkte

Im Rahmen dieser Schulung erhalten die Teilnehmer Fachkenntnisse über das PPF-Verfahren. Dabei wird der Ablauf für die Freigabe von Produkten und deren zugehörige Produktionsprozesse im Rahmen der Organisationsverantwortung dargestellt. Sie lernen die Planung und Abstimmung des PPF-Verfahrens inklusive der Einordnung in den Produktentstehungsprozess kennen. Die Auslöser für ein PPF-Verfahren sowie die Nachweise für die interne und externe Freigabe. Ihnen wird die Anwendung des PPF-Standards sowie das PPF-Verfahren für Software als Produkt und/oder als Teil des Produktes vermittelt.

In der Schulung wechseln sich Fachvortrag und Anwendungsbeispiele ab, die den Transfer des Gelernten in die eigene Arbeitspraxis unterstützen. Die Anwendung der Standardvorlagen zum PPF-Verfahren wird erläutert und praktisch geübt.

Teilnahmevoraussetzung

Kenntnisse über Qualitätsmanagementsysteme und Produktentstehungsprozesse. Darüber hinaus ist es empfehlenswert, die Anforderungen der IATF 16949 zu kennen. Fachwissen zu Inhalten weiterer VDA-Bände, insbesondere zum VDA-Band Reifegradabsicherung für Neuteile.

Abschluss

Nach bestandener Lernkontrolle erhalten Sie eine VDA-Qualifikationsbescheinigung.

Termine (Umfang 2 Tage)

15.04. bis 16.04.2024 zzgl. 90 Min. Webinar
17.06. bis 18.06.2024 zzgl. 90 Min. Webinar
12.11. bis 13.11.2024 zzgl. 90 Min. Webinar
Inhouse Training nach Vereinbarung möglich.

Preis

1.250,- EUR zzgl. MwSt.

Die Wiederholung der Lernkontrolle wird mit 220,- EUR zzgl. MwSt. in Rechnung gestellt.

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Automotive Core Tools für Prozess- und System-Auditor/innen

Hintergrund und Thematik

Um eine hohe Ausgangsqualität der Auditaktivitäten in den Unternehmen und der gesamten Lieferkette zu gewährleisten, bedarf es einer entsprechenden Kompetenz im Einsatz der jeweiligen Methoden. Dabei ist die effiziente Herangehensweise während der Audits ein wichtiger Erfolgsfaktor. In dieser Schulung haben Sie die Möglichkeit, Ihre Kompetenzen in der Durchführung typischer Auditsituationen entlang der Automotive Core Tools auszubauen.

Zielgruppe

  • (Angehende) VDA 6.3 Prozess-Auditoren/innen
  • (Angehende) IATF-System-Auditor/innen
  • VDA 6.3 Prozess-Auditor/innen, die eine Verlängerung beantragen möchten.

Ziele

  • Sie kennen die einzelnen Core Tools, die für die deutsche Automobilindustrie ausschlaggebend sind (RGA/APQP, VDA 2/PPAP, FMEA, VDA 5/MSA, Cmk/PpK/CpK/SPC und 8D) und können diese entsprechend einsetzen.
  • Sie bewältigen typische Auditsituationen im Kontext der Qualitätsmethoden effizient und fachlich korrekt.
  • Sie wissen, wie Sie entsprechend an Auditsituationen herangehen.
  • Sie können die Anwendung der jeweiligen Methoden fachlich korrekt bewerten.
  • Sie können typische Situationen fallspezifisch korrekt bewerten

Konzept und Methodik

In der Schulung steht die praktische Anwendung im Vordergrund. Es wechseln sich fachlicher Input zu den einzelnen Core Tools mit Arbeitsaufgaben, Einzelübungen sowie Gruppenarbeiten zu typischen Beispielen ab.

Teilnahmevoraussetzungen

Für die Teilnahme an dieser Schulung sind gute Fachkenntnisse der Automotive Core Tools erforderlich. Teilnehmer/innen können der nachfolgenden Auflistung von Qualitätsmethoden entnehmen, welche Tools in der Schulung behandelt werden. Zur Vorbereitung auf die Schulung wird empfohlen, das Fachwissen mit den entsprechenden Quellen aufzufrischen, sofern dies erforderlich ist.

 
Methode Quelle

Qualitätsvorausplanung / Produktentstehungprozess         

VDA-Band Reifegradabsicherung für Neuteile (RGA)

Fehler-Möglichkeits- und Einfluss-Analyse (FMEA)
sowie Besondere Merkmale

AIAG & VDA FMEA-Handbuch und
VDA-Band Besondere Merkmale

Statistische Bewertung von Messsystemen (MSA)

VDA-Band 5 Prüfprozesseignung

Bemusterungs-Verfahren

VDA-Band 2: Produktionsprozess- und Produktfreigabe (PPF)

Control Plan / Produktionslenkungsplan (PLP)

IATF 16949
Problemlösungstechnik VDA-Band 8D - Problemlösung in 8 Disziplinen

 

Abschluss

Nach bestandener Lernkontrolle erhalten Sie eine VDA-Qualifikationsbescheinigung.

Termine (Umfang 2 Tage)

05.02. bis 06.02.2024
24.04. bis 25.04.2024
11.07. bis 12.07.2024
12.09. bis 13.09.2024
27.11. bis 28.11.2024

Inhouse Training nach Vereinbarung möglich.

Preis

950,- EUR zzgl. MwSt.

Die Wiederholung der Lernkontrolle wird mit 220,- EUR zzgl. MwSt. in Rechnung gestellt.

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Automotive Core Tools (ACT) – Basiswerkzeuge des QM in der Automobilindustrie

Hintergrund und Thematik

Die erfolgreiche Projektarbeit setzt sowohl Kenntnisse der Planungsprozesse und -methoden voraus als auch das Verständnis der Zusammenhänge zwischen den Methoden. In der Schulung lernen Sie die Basiswerkzeuge des Qualitätsmanagements kennen und diese effizient und zielgerichtet anzuwenden. Die Schulung gibt einen Überblick über den aktuellen Stand und die Anwendung der Core Tools in der Automobil- und Zulieferindustrie mit dem Ziel Kunden- und Lieferantenbeziehungen zu verbessern, eine hohe Prozess- und Produktqualität sicherzustellen, systematisch auftretenden Problemen zu lösen sowie Fehlerwiederholungen zu vermeiden.

Die entsprechenden Einsatzmöglichkeiten werden umfassend erörtert.

Bei den Automotive Core Tools handelt es sich demnach um bewährte und geforderte Methoden für die Qualitätsplanung und -lenkung. Zu diesen zählen solche wie: die Qualitätsvorausplanung (RGA und APQP), die Fehlermöglichkeits- und -einflussanalyse (FMEA), die Messsystemanalyse (VDA 5 und MSA), die Produktionsmusterabnahme (PPAP), VDA 2 und PPF die Statistische Prozesslenkung (SPC) und die 8D-Methode.

Zielgruppe

Die Schulung richtet sich an:

  • Mitarbeiter/innen aus Produkt- und Prozessentwicklung sowie aus der Produktion
  • Führungskräfte, die einen Überblick und die Zusammenhänge in Basiswerkzeugen des Qualitätsmanagements erhalten wollen, um mit diesem Fachwissen ihre Organisation zu stärken
  • Angehende Prozess- und Systemauditoren

Ziele

  • Sie kennen die Bedeutung der Automotive Core Tools in der Automobilindustrie.
  • Sie sind mit den einzelnen Methoden vertraut und kennen deren Aufbau.
  • Sie sind mit den Unterschieden sowie Gemeinsamkeiten verschiedener Methoden vertraut.
  • Sie kennen die Anwendungsbereiche verschiedener Methoden und sind in der Lage, diese im Produktentstehungsprozess entsprechend anzuwenden.

Konzept und Methodik

Die Methoden und Vorgehensmodelle werden dargestellt, diskutiert und durch Beispiele aus der Praxis erläutert. Fachvortrag und Gruppenarbeiten wechseln sich ab. Die Gruppenarbeiten unterstützen den Transfer des Gelernten in die eigene Arbeitspraxis. Anhand von kleinen Übungsbeispielen erhalten Sie einen Praxisbezug. Besonderes Augenmerk liegt auf den Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch.

Teilnahmevoraussetzungen

Grundkenntnisse des Qualitätsmanagements in der Automobilindustrie sind von Vorteil.

Abschluss

Nach bestandener Lernkontrolle erhalten Sie eine VDA-Qualifikationsbescheinigung.

Termine (Umfang 5 Tage)

10.06. bis 14.06.2024
Inhouse Training nach Vereinbarung möglich.

Preis

2600, - EUR zzgl. MwSt.

Die Wiederholung der Lernkontrolle wird mit 220,- EUR zzgl. MwSt. in Rechnung gestellt.

© by VDA QMC

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Bitte beachten Sie: Die Felder mit einem " * " sind Pflichtfelder und müssen ausgefüllt werden.

 

Das TQI Innovationszentrum weist darauf hin, dass die von Ihnen gemachten Angaben zur internen Verarbeitung beim TQI gespeichert werden können. Mit dem Absenden des Formulares erklären Sie sich damit einverstanden.

VDA 5 – Mess- und Prüfprozesse. Eignung, Planung, Management

Verschiedene Normen und Richtlinien enthalten Anforderungen zur Bestimmung und Berücksichtigung der Unsicherheiten von Mess- und Prüfprozessen. Unternehmen werden diesbezüglich insbesondere beim Aufbau und der Zertifizierung ihres Qualitätsmanagementsystems mit vielfältigen Fragestellungen konfrontiert.

In der Schulung wird erläutert, wie Sie die Eignung von Mess- und Prüfprozessen feststellen und wie Prüfprozesse geplant und durchgeführt werden. Dabei wird die Produktentwicklung in den Prüfprozess einbezogen. Es wird eine Durchgängigkeit zwischen den angrenzenden Prozessen Prüfmittelmanagement, Prüfplanung und Prüfprozessmanagement (inkl. der definierten Rollen) hergestellt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der risikogerechten Absicherung von Mess- und Prüfprozessen. Diese zweitägige Schulung beinhaltet alle Themen rund um Messsystem, Messprozess und Prüfprozess.

Zielgruppe

Die Schulung richtet sich an:

Mitarbeiter/innen, die Mess- und Prüfprozesse planen, Prüfmittel beschaffen, kalibrieren oder betreiben und anwenden.
Mitarbeiter/innen, die mit Produktdesign und Toleranzfestlegung beschäftigt sind.
Mitarbeiter/innen aus Unternehmen, die Messmittel und Vorrichtungen herstellen.

Schwerpunkte

Die Schulung enthält kompakte Fachvorträge, intensive Gruppenarbeiten und Feedback durch einen erfahrenen Trainer. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Ausprobieren und Üben der konkreten Tätigkeiten im Prüfprozessmanagement anhand von praktischen Beispielen.

  • Sie können die im VDA-Band 5 genannten Methoden in Ihrem praktischen Umfeld nutzen.
  • Sie können Risiken bei Mess- und Prüfprozessen gerecht absichern.
  • Sie wissen, wie Sie die Kriterien zur Beschaffung Ihrer Mess- und Prüfmittel auswählen.
  • Sie können die Einflussgrößen auf die Prüfprozesseignung erkennen und berechnen.
  • Sie können Messsystem- und Messprozesseignung nachweisen und wissen, wie erweiterte Messunsicherheiten an den Spezifikationsgrenzen berücksichtigt werden.
  • Sie können mit nicht geeigneten Mess- und Prüfprozessen umgehen.
  • Sie können attributive Prüfprozesse hinsichtlich Ihrer Eignung bewerten.

Teilnahmevoraussetzung

  • 1-3 Jahre Berufserfahrung in der Messtechnik und/oder im Prüfmittelmanagement – oder vergleichbare Berufserfahrung
  • Grundkenntnisse in Statistik (z.B. Gauß, Normalverteilung, Anova, etc.)
  • Grundkenntnisse in VDA 5, 2. Auflage 2011

Abschluss

Nach bestandener Lernkontrolle (Multiple-Choice-Test) erhalten Sie eine Qualifikationsbescheinigung.

Termine (Umfang 2 Tage)

18.07. bis 19.07.2024
Inhouse Training nach Vereinbarung möglich.

Preis

1.200,- EUR zzgl. MwSt.

Die Wiederholung der Lernkontrolle wird mit 220,- EUR zzgl. MwSt. in Rechnung gestellt.

© by VDA QMC

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Problemlösung in 8 Disziplinen - Grundlagen

Diese Schulung fokussiert sich auf die Grundlagen der Problemlösung in 8 Disziplinen. Sie erfahren, wie Sie bei einem Problem (z. B. Kundenreklamation) systematisch vorgehen (Problembeschreibung und -lösung), wie der Problemlösungsprozess abläuft und was ein 8 D-Report beinhaltet. Daneben wird der Mehrwert einer offenen Fehlerkultur im Unternehmen thematisiert.

Zielgruppe

Angesprochen sind Mitarbeiter/innen aus Vertrieb, Entwicklung, Kundendienst und Reklamationsbearbeitung, Produktion, Einkauf, Logistik sowie interner und externer Qualitätssicherung, die im Problemlösungsprozess mitarbeiten oder eingebunden sind sowie Führungskräfte, die einen Überblick und die Zusammenhänge in der Problemlösung in 8 Disziplinen erhalten wollen, um mit diesem Fachwissen ihre Organisation zu stärken.

Ziele

Sie erhalten in dieser Schulung ein Grundverständnis über die Problemlösung in 8 Disziplinen und den Mehrwert einer offenen Fehlerkultur im Unternehmen. Dabei werden die Änderungen zum Vorgängerband erläutert sowie eine Übersicht Problemlösung in 8D-Disziplinen (Methode, Prozess, Bericht) gegeben. Sie erfahren die Anwendung weiterer Methoden zur Problemlösung und die Differenzierung zwischen technischer und systemischer Ursache. Es werden Bewertungskriterien behandelt sowie Chancen und Risiken, Rollen und Verantwortung sowie Fehlerkultur und Führung thematisiert.

Teilnahmevoraussetzungen

Teilnehmer/innen sollten über erste Erfahrungen mit Problembearbeitung in der eigenen Organisation verfügen.

Konzept und Methodik

Im Unterricht wechseln Fachvortrag, Diskussion und Erfahrungsaustausch miteinander ab.

Teilnahmebescheinigung

Zum Abschluss erhalten die Teilnehmer/innen eine Teilnahmebescheinigung.

Termine (Umfang 1 Tag)

09.07.2024

Preis

600,- EUR zzgl. MwSt.

© by VDA QMC

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Bitte beachten Sie: Die Felder mit einem " * " sind Pflichtfelder und müssen ausgefüllt werden.

 

Das TQI Innovationszentrum weist darauf hin, dass die von Ihnen gemachten Angaben zur internen Verarbeitung beim TQI gespeichert werden können. Mit dem Absenden des Formulares erklären Sie sich damit einverstanden.

Problemlösung in 8 Disziplinen - Anwendung

In dieser Schulung wird der umfangreiche Einsatz der Problemlösung in 8 Disziplinen mit den mitgeltenden, unterstützenden Qualitätswerkzeugen vermittelt. Sie erwerben die Kompetenzen, die Sie benötigen, um die spezifischen Werkzeuge der Problemlösung nachhaltig einzusetzen und Problemlösungsteams erfolgreich zu führen. Daneben werden auch die Themen Bewertung und Reifegrad, Rollen, Verantwortung und Teamdynamik sowie Fehlerkultur, Motivation und Führung diskutiert.

Zielgruppe

Diese Schulung richtet sich speziell an die Mitarbeiter/innen, die als Problemlösungsexpert/innen (z. B. 8D Teamleiter/innen, 8D Methodenexpert/innen oder 8D Moderator/innen) eingesetzt werden.

Ziele

Die Teilnehmer/innen werden in die Lage versetzt, die spezifischen Werkzeuge der Problemlösung nachhaltig einzusetzen und Problemlösungsteams erfolgreich zu führen. Dabei werden die Änderungen zum Vorgängerband und die Risikobetrachtung im Rahmen von 8D besprochen. Es werden Entscheidungskriterien für die Anwendung von 8D vorgestellt und die Differenzierung als Standardmethode zur Problemlösung, als Problemlösungsprozess und als Berichtsform behandelt. Die Teilnehmer/innen erlernen Werkzeuge und Techniken (Ist/Ist nicht, Ishikawa, 5-Why) und die 8 Disziplinen in der praktischen Anwendung. Außerdem wird auf den Zusammenhang zwischen Symptom und technischen Grundursachen hingewiesen und die Ermittlung der systemischen Grundursachen thematisiert. Die Teilnehmer/innen lernen die Auswahl und Wirksamkeit von Abstellmaßnahmen kennen sowie präventive Maßnahmen (Abgrenzung zu Lessons Learned). Schließlich werden auch die Themen Bewertung und Reifegrad, Rollen, Verantwortung und Teamdynamik sowie Fehlerkultur, Motivation und Führung diskutiert.

Teilnahmevoraussetzungen

Erste Erfahrungen in der Problemlösung sowie Grundkenntnisse in der Anwendung von Qualitätsmethoden verfügen.

Konzept und Methodik

In der Schulung wechseln sich Fachvortrag, Übungen und Gruppenarbeiten ab, die den Transfer des Gelernten in die eigene Arbeitspraxis unterstützen. Besonderes Augenmerk liegt auf den Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch.

Qualifikationsbescheinigung

Nach bestandener Lernkontrolle erhalten die Teilnehmer/innen eine Qualifikationsbescheinigung.

Termin (Umfang 2 Tage)

05.03. bis 06.03.2024 zzgl. 90 min. Webinar
01.07. bis 02.07.2024 zzgl. 90 min. Webinar
16.12. bis 17.12.2024 zzgl. 90 min. Webinar

 

 

Preis

1.250,- EUR zzgl. MwSt.

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