FMEA - Grundlagenschulung zur harmonisierten AIAG-VDA FMEA

Lieferanten, die ihre Produkte an europäische und nordamerikanische Hersteller (OEM) liefern, sind verpflichtet, die FMEA, basierend auf den FMEA-Handbüchern von VDA und AIAG zu bewerten. Dies führte bisher mitunter zur Erhöhung der Komplexität in Produktentwicklung und -verbesserung von Lieferanten. Die gemeinsamen Anforderungen und Erwartungen an die FMEA ermöglichen es, den Lieferanten nun die Erstellung eines einheitlichen Prozesses zur FMEA der die Bedürfnisse und Erwartungen ihrer jeweiligen Kunden erfüllt.

Ziele

Ziel der Schulung ist es, Grundlagen der FMEA zu vermitteln und praktische Hinweise zur Anwendung zu geben.

Zielgruppe

Einsteiger/innen sowie angehende Anwender/innen der Methode aus Produkt- und Prozessentwicklung, Versuch, Logistik, Fertigung, Prüfplanung, Instandhaltung und Qualität.

Schwerpunkte

In einem Online-Quiz, für das einige Auszüge aus dem FMEA-Handbuch zur Verfügung gestellt werden, wird der Wissensstand der Teilnehmer/innen im Vorfeld der Schulung ermittelt. Danach folgt eine Präsenzschulung mit den integrierten Einzelaufgaben und Gruppenarbeiten, unterstützt durch die fachliche Expertise des Trainers. Acht Wochen nach der Schulung findet ein Abschluss-Webinar statt, in dem die Teilnehmer miteinander kommunizieren, Erfahrungen austauschen und Fragen stellen können.

Abschluss

Nach bestandener Lernkontrolle erhalten die Teilnehmer/innen eine Qualifikationsbescheinigung.

Termine (Umfang 2 Tage, Quiz im Vorfeld + Webinar)

07.10. bis 08.10.2019
14.01. bis 15.01.2020
15.07. bis 16.07.2020
20.10. bis 21.10.2020

Preis

1.150,- EUR zzgl. MwSt.

©by VDA QMC

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Das TQI Innovationszentrum weist darauf hin, dass die von Ihnen gemachten Angaben zur internen Verarbeitung beim TQI gespeichert werden können. Mit dem Absenden des Formulares erklären Sie sich damit einverstanden.

FMEA-Auffrischungsworkshop zur harmonisierten AIAG-VDA FMEA

Lieferanten, die ihre Produkte an europäische und nordamerikanische Hersteller (OEM) liefern, sind verpflichtet, die FMEA, basierend auf den FMEA-Handbüchern von VDA und AIAG, zu bewerten. Dies führte bisher mitunter zur Erhöhung der Komplexität in Produktentwicklung und 
-verbesserung von Lieferanten. Die gemeinsamen Anforderungen und Erwartungen an die FMEA ermöglichen den Lieferanten nun die Erstellung eines einheitlichen Prozesses zur FMEA, der die Bedürfnisse und Erwartungen ihrer jeweiligen Kunden erfüllt.

Ziele

Ziel des Workshops ist es, Anwender/innen der FMEA mit den Änderungen der Harmonisierung vertraut zu machen und praktische Hinweise zur Anwendung zu geben.

Zielgruppe

Erfahrene Anwender/innen der Methode: Moderatoren/innen, Entwickler/innen, Konstrukteure, Prozessplaner/innen sowie Mitarbeiter/innen aus Produkt- und Prozessentwicklung, Versuch, Logistik, Fertigung, Prüfplanung, Instandhaltung und Qualität.

Schwerpunkte

In einem Online-Quiz, für das einige Auszüge aus dem FMEA-Handbuch zur Verfügung gestellt werden, wird der Wissensstand der Teilnehmer/innen im Vorfeld des Workshops ermittelt. Danach folgt ein Präsenzworkshop inkl. Gruppenarbeiten. Acht Wochen nach dem Präsenztermin findet ein Abschluss-Webinar statt, in dem die Teilnehmer/innen miteinander kommunizieren, Erfahrungen austauschen und Fragen stellen können.

Teilnahmevoraussetzungen

Die Teilnehmer/innen sollten über fundierte Kenntnisse der FMEA verfügen, da der Workshop auf diesen aufbaut und keine Grundlagen vermittelt werden.

Abschluss

Zum Abschluss erhalten die Teilnehmer/innen eine Teilnahmebescheinigung.

Termine (Umfang 1 Tag, Quiz im Vorfeld + Webinar)

12.11.2019
21.01.2020
03.04.2020

Preis

650,- EUR zzgl. MwSt.

©by VDA QMC

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Formel Q – Kompakt

Die Formel Q ist ein Regelwerksystem, das alle Anforderungen des Volkswagen Konzerns bezüglich Qualitäts- und Projektmanagement in der Zusammenarbeit mit den Partnern in der Lieferkette enthält. Durch die Einhaltung dieser Vorgaben soll ein reibungsloser Produktentstehungsprozess und eine Serienlieferung im Sinne der Kunden sichergestellt werden.

In diesem Seminar, das wir in Kooperation mit der Volkswagen Bildungsinstitut GmbH anbieten, stellen wir Ihnen diese verbindlichen Anforderungen im Detail vor. Vortrag und Gruppendiskussion wechseln sich dabei im Unterricht ab.

Wir vermitteln Ihnen die Anforderungen des Volkswagen Konzerns bezüglich der Formel Q-konkret, Formel Q-Fähigkeit und Formel Q-Neuteile integral.

Zielgruppe

Führungskräfte und Mitarbeiter aller Bereiche in der Prozesskette von Planung, Beschaffung, Fertigung, Logistik und Qualitätssicherung

Schwerpunkte

  • grundsätzlicher Überblick über die Formel Q
    - Formel Q-konkret
    - Formel Q-Neuteile integral
    - Formel Q-Fähigkeit mit der Anlage zum Prozessaudit
  • Formel Q in der Anfrage /Vergabephase
  • Formel Q in der Entwicklungszusammenarbeit mit dem Volkswagen Konzern
  • Formel Q in der Produktfreigabe
  • Formel Q in der Prozessfreigabe
  • Formel Q im Seriengeschäft
  • Erläuterungen zu einigen Applikationen (z. B. QPN, Selbstaudit, QTR)

Teilnahmevoraussetzung

Keine

Abschluss

Nach bestandener Lernkontrolle erhalten Sie eine VDA-Qualifikationsbescheinigung.

Termine (Umfang 2 Tage)

10.10. bis 11.10.2019
23.03. bis 24.03.2020
08.07. bis 09.07.2020
03.12. bis 04.12.2020
Inhouse Training nach Vereinbarung möglich.

Preis

1.000,- EUR zzgl. MwSt.

Die Wiederholung der Lernkontrolle wird mit 220,- EUR zzgl. MwSt. in Rechnung gestellt.

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Upgrade-Schulung vom PSB zum Product Safety & Conformity Representative (PSCR)

Hintergrund und Thematik

Jedes Unternehmen in der automobilen Lieferkette ist verpflichtet, die Sicherheit und Konformität seiner Produkte zu gewährleisten. Dazu müssen die in den jeweiligen Ländern und Regionen geltenden gesetzlichen Regelungen bezüglich der Produktintegrität eingehalten und darüber hinaus berechtigte Sicherheitserwartungen der Allgemeinheit erfüllt werden. Bei Produkten, die als „unsicher“ im Markt auffallen oder deren Konformität bezüglich gesetzlicher Anforderungen in Frage steht, sind die Verantwortlichen verpflichtet, die erforderlichen Maßnahmen zu veranlassen.
Diese vielfältigen Aufgaben, die unter anderem an eine/n Produktsicherheitsbeauftragte/n gestellt werden, unterliegen dabei einem stetigen Wandel. Um die Herausforderungen der Zukunft zu kennen und im eigenen Unternehmen umzusetzen, ist es daher notwendig, das vorhandene Wissen zu erneuern und zu vertiefen. Hier setzt die eintägige Aufbauschulung an: Die Weiterbildung ist spezifisch auf die Anforderungen im Arbeitsalltag der Teilnehmer/innen zugeschnitten. In vier Modulen werden die neuesten Erkenntnisse zur Produktintegrität im Automobilbau erarbeitet und die Kompetenz als Produktsicherheitsbeauftragte/r ausgebaut.

Zielgruppe

Diese Schulung richtet sich an Produktsicherheitsbeauftragte aus Unternehmen in der automobilen Lieferkette.

Ziele

Im Fokus steht die Vermittlung von Fachwissen, das bestehende Produktsicherheitsbeauftragte auf den neuesten Stand ihres Fachgebietes bringt und dadurch ihre Kompetenz zur Bewältigung ihres Arbeitsalltags stärkt. Dabei werden auch die Verantwortungen in der gesamten Lieferkette von der Entwicklung über die Herstellung und Nutzung bis zum Ende des bestimmungsgemäßen Gebrauches betrachtet.
Im Einzelnen werden dabei die Themen Organisation von Produktintegrität, Produktintegrität im Produktlebenszyklus, Handlungsempfehlungen bei Produktabweichungen und Beispiele für Werkzeuge und Methoden behandelt.

Konzept und Methodik

Im Unterricht wechseln sich Fachvortrag und Übungen ab, die den Transfer des Gelernten in die eigene Arbeitspraxis unterstützen. Besonderes Augenmerk liegt auf den Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmer/innen und dem/der Trainer/in.

Teilnahmevoraussetzungen

Teilnehmer/innen müssen bereits in der Vergangenheit eine Schulung zum/r Produktsicherheitsbeauftragten in der Automobilindustrie absolviert haben, die nicht länger als zwei Jahre zurückliegt. Darüber hinaus ist Erfahrung im Qualitätsmanagement in der Automobilindustrie erforderlich.

Qualifikationsbescheinigung

Nach bestandener Lernkontrolle erhalten die Teilnehmer/innen eine Qualifikationsbescheinigung.

Termin (Umfang 1 Tag)

06.11.2019
15.01.2020
17.06.2020
17.12.2020

Preis

550,- EUR zzgl. MwSt.

© by VDA QMC

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Product Safety & Conformity Representative (PSCR)

Hintergrund und Thematik

Jedes Unternehmen in der automobilen Lieferkette ist verpflichtet, die Sicherheit und Konformität seiner Produkte zu gewährleisten. Dazu müssen die in den jeweiligen Ländern und Regionen geltenden gesetzlichen Regelungen bezüglich der Produktintegrität eingehalten werden und darüber hinaus berechtigte Sicherheitserwartungen der Allgemeinheit erfüllt werden. Bei Produkten, die als „unsicher“ im Markt auffallen oder deren Konformität bezüglich gesetzlicher Anforderungen in Frage steht, sind die Verantwortlichen verpflichtet, die erforderlichen Maßnahmen zu veranlassen.
Um diese vielfältigen Aufgaben, die unter anderem an eine/n Produktsicherheitsbeauftragte/n gestellt werden, zu kennen und zu verstehen, muss eine umfassende Information und Qualifikation erfolgen. Hier setzt die zweitägige Qualifizierung an: Die Weiterbildung ist spezifisch auf die Anforderungen im Arbeitsalltag der Teilnehmer/innen zugeschnitten. In fünf Modulen werden die zentralen Themenkomplexe der Produktintegrität erarbeitet und die Kompetenz als Produktsicherheitsbeauftragte/r ausgebaut.

Zielgruppe

Angesprochen sind Führungskräfte und Mitarbeiter/innen aus der Automobilindustrie, die als Produktsicherheitsbeauftragte eingesetzt werden sollen oder bereits eingesetzt sind.

Ziele

Im Fokus steht die Vermittlung von Fachwissen, das die Teilnehmer/innen dazu befähigt, als angehende oder bestehende Produktsicherheitsbeauftragte ihren Arbeitsalltag professioneller und zielführender zu bewältigen. Dabei werden auch die Verantwortungen in der gesamten Lieferkette von der Entwicklung über die Herstellung und Nutzung bis zum Ende des bestimmungsgemäßen Gebrauches betrachtet.
Nach einer Einführung in die Thematik, werden dabei die Organisation von Produktintegrität, die Produktintegrität im Produktlebenszyklus, Handlungsempfehlungen bei Produktabweichungen und Beispiele für Werkzeuge und Methoden erörtert.

Konzept und Methodik

Im Unterricht wechseln sich Fachvortrag und Übungen ab, die den Transfer des Gelernten in die eigene Arbeitspraxis unterstützen. Besonderes Augenmerk liegt auf den Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmer/innen und dem/der Trainer/in

Teilnahmevoraussetzungen

Für die Teilnahme an dieser Schulung ist eine technische bzw. betriebswirtschaftliche Ausbildung erforderlich sowie Erfahrung im Qualitätsmanagement in der Automobilindustrie, insbesondere in der Reklamations- und Regressabwicklung. Des Weiteren sollten die Teilnehmer/innen ausgebildet und erfahren in der Bewertung technischer Produkt- und Prozessrisiken sein (z. B. FMEA-Moderator, VDA 6.3 Prozessauditor, Entwickler) und über Kenntnisse bezüglich des Einsatzes der im Unternehmen hergestellten Produkte, über den Stand der Technik sowie über die Anforderungen aus relevanten Gesetzen und Kundenanforderungen verfügen.

Qualifikationsbescheinigung

Nach bestandener Lernkontrolle erhalten die Teilnehmer/innen eine Qualifikationsbescheinigung.

Termin (Umfang 2 Tage)

23.09. bis 24.09.2019
25.11. bis 26.11.2019
13.01. bis 14.01.2020
29.07. bis 30.07.2020
15.12. bis 16.12.2020

Preis

1.150,- EUR zzgl. MwSt.

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Reifegradabsicherung für Neuteile

Ziel des Standards ist die nachhaltige Verbesserung der Anlauf-, Anliefer- und Feldqualität aller Zulieferteile, -komponenten und -systeme durch prozessbegleitende Absicherung der Produktreife zum Serienstart. Durch Anwendung einer standardisierten Methode werden Projekte segmentiert, frühzeitig bewertet und korrigiert.

Dieses System zur Reifegradabsicherung beschreibt ein einheitliches Konzept zur Zusammenarbeit und Kommunikation in komplexen Produktentstehungsprojekten mit vielen Beteiligten in der Lieferkette. Dafür stellt es einen einheitlichen Satz an Messkriterien mit der entsprechenden Methodik zur Verfügung. Da der geplante umfassende Einsatz des Standards in der Automobil- und Zulieferindustrie Kenntnisse und Kompetenzen in unterschiedlichen Funktionen der Unternehmen erfordert, wurde eine entsprechende breit angelegte zweitägige Schulung konzipiert.

Zielgruppe

QS-Mitarbeiter, Produktmanager, Projektleiter in der Produktentwicklung, Produktplaner, Verantwortliche/ Sprecher von funktions- und unternehmensübergreifenden Entwicklungsteams, Bauteilverantwortliche, Kundenteam- und Projektleiter der Zulieferer, Key Account Manager

Schwerpunkte

Die Schulung vermittelt die im Produktentstehungsprozess erforderlichen Kenntnisse über die Reifegradmethode (Bewertung, Inhalte, Steuerung und Berichtssystematik).

Darüber hinaus werden die Messkriterien detailliert im Workshop Modus durchgearbeitet. Abschließend werden anhand einer Gruppenübung „Interdisziplinär besetzter runder Tisch“ die Lerninhalte angewendet.

  • Ausgangssituation und Historie
  • Methoden und Grundlagen der Reifegradabsicherung
  • Erfolgs- und Negativbeispiele aus Unternehmen
  • Typische Interessenkonflikte
  • Rollen der Teilnehmer am runden Tisch
  • Chancen der Zusammenarbeit
  • Gruppenübung

Teilnahmevoraussetzung

Grundkenntnisse der Projektarbeit/ Produktentstehungsprozess (PEP) und/oder Bauteilequalifizierung

Abschluss

Nach bestandener Lernkontrolle erhalten Sie eine VDA-Qualifikationsbescheinigung.

Termine (Umfang 2 Tage)

12.09. bis 13.09.2019
02.12. bis 03.12.2019
23.04. bis 24.04.2020
23.09. bis 24.09.2020
Inhouse Training nach Vereinbarung möglich.

Preis

900,- EUR zzgl. MwSt.

Die Wiederholung der Lernkontrolle wird mit 220,- EUR zzgl. MwSt. in Rechnung gestellt.

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Besondere Merkmale im Produktentstehungsprozess (PEP)

Die Ermittlung, Festlegung, Verfolgung und Dokumentation Besonderer Merkmale ist eine Pflicht der Unternehmen in der Automobilindustrie, die sich u. a. aus der IATF 16949 ergibt. Der VDA Band „Prozessbeschreibung besondere Merkmale“ beschreibt die dafür empfohlene Vorgehensweise. In diesem Seminar werden die theoretischen Grundlagen Besonderer Merkmale und die VDA-konforme Vorgehensweise vermittelt. Relevante Schnittstellen zu anderen Prozessen, Methoden und Dokumenten, wie z. B. FMEA, Kundenspezifische Forderungen (KSF) oder Produktionslenkungsplan (PLP) werden besprochen. Der besondere Merkmale Prozess wird anhand eines Beispiels in Gruppenarbeiten durchgearbeitet.

Zielgruppe

Projektleiter, Projektmitarbeiter, Führungskräfte und interdisziplinär arbeitende Mitarbeiter in Entwicklung, Versuch, Planung, Fertigung und Qualitätsmanagement. Mitarbeiter, die bei der Definition und der Nachweisführung bzgl. Besonderer Merkmale mitwirken.

Schwerpunkte

  • Grundlagen besondere Merkmale
    - Herleitung aus den Normen
    - Arten Besonderer Merkmale
    - Abgrenzungen zu anderen Verfahren
  • Schnittstelle in der Lieferkette, Einbindung von CSR
  • Das Filtermodell
    - Konzeptfilter
    - Konstruktionsfilter - mit VDA-Vorschlag zur Zeichnungskonvention
    - Produktionsplanungsfilter
    - Produktionsprozessfilter
  • Schnittstellen zu anderen Prozessen, Methoden und Dokumenten (wie z. B. FMEA, PLP)

Teilnahmevoraussetzung

Keine

Abschluss

Nach bestandener Lernkontrolle erhalten Sie eine VDA-Qualifikationsbescheinigung.

Termine (Umfang 1 Tag)

13.11.2019
25.03.2020
13.07.2020
Inhouse Training nach Vereinbarung möglich.

Preis

500,- EUR zzgl. MwSt.

Die Wiederholung der Lernkontrolle wird mit EUR 220,- in Rechnung gestellt.

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VDA 2 Produktionsprozess und Produktfreigabe (PPF)

Der VDA-Band 2 „Sicherung der Qualität von Lieferungen“ beschreibt die grundlegenden Anforderungen zur Bemusterung von Serienteilen für die Automobilindustrie. Als fester Bestandteil im Rahmen der Qualitätsvorausplanung regelt der Standard die ordnungsgemäße Vorlage aller relevanten Dokumente und Teile an den Kunden.

Zielgruppe

Qualitätsmanager, Qualitätsingenieure, Mitarbeiter aus Einkauf/Entwicklung/Logistik/Produktion mit qualitätsrelevantem Aufgabengebiet sowie alle interessierten Mitarbeiter der Automobilindustrie

Schwerpunkte

  • Überblick und Zusammenhang zu wesentlichen gesetzlichen/behördlichen Vorschriften (z. B. BGB, HGB, ProdHaftG, GPSG, KBA, IMDS, REACH)
  • Aufbau und Struktur der fünften Auflage des VDA-Band 2
  • Inhalte mit Änderungen zur vierten Ausgabe
    - Prinzipieller Ablauf PPF und Bemusterung
    - Planung und Abstimmung PPF-Verfahren inkl. zeitliche Einordnung in den Produktentstehungsprozess
    - Auslösermatrix
    - Vorlagestufen im Rahmen der Bemusterung
    - Prozessvalidierung
    - Umgang mit Kleinserien
  • Erläuterung des notwendigen unternehmensspezifischen Regelungsbedarfs
  • Anwendungsbeispiel Bemusterungsprozess

Teilnahmevoraussetzung

Gute Kenntnisse der IATF 16949-Basisforderungen und Erfahrung und Kenntnisse im Umgang mit kundenspezifischen Anforderungen für Bemusterungsverfahren (z.B. Volkswagen AG, BMW AG und Daimler AG) sowie allgemeine Grundkenntnis der Inhalte der VDA-Bände sind von Vorteil.

Die Teilnahme an dem VDA-Seminar „Reifegradabsicherung für Neuteile“ wird empfohlen.

Abschluss

Nach bestandener Lernkontrolle erhalten Sie eine VDA-Qualifikationsbescheinigung.

Termine (Umfang 1,5 Tage)

14.10. bis 15.10.2019
20.01. bis 21.01.2020
02.09. bis 03.09.2020
Inhouse Training nach Vereinbarung möglich.

Preis

750,- EUR zzgl. MwSt.

Die Wiederholung der Lernkontrolle wird mit 220,- EUR zzgl. MwSt. in Rechnung gestellt.

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Kompaktkurs Core Tools

Die aus Sicht der Automobilindustrie wichtigsten QM-Methoden sind unter dem Begriff „Automotive Core Tools“ zusammengefasst. Diese zweitägige Schulung soll Entscheidungsträger, die sich informieren möchten, und Mitarbeiter, die sich kurzfristig für weitere oder andere Aufgaben in ihrem beruflichen Umfeld interessieren, die Möglichkeit geben, die wesentlichen Inhalte und die Anwendungsmöglichkeiten der Automotive Core Tools sowie deren Anforderungen von Kundenseiten kennen zu lernen.

Zielgruppe

Angesprochen sind verantwortliche Projektleiter und Mitarbeiter von Projektteams sowie Mitarbeiter, die sich hinsichtlich QM-Methoden in der Automobilindustrie weiterqualifizieren möchten.

Schwerpunkte

  • Grundlagen des APQP
  • Grundlagen zur Reifegradabsicherung für Neuteile
  • Grundlagen zu PPAP
  • Grundlagen zu Produktionsprozess und Produktfreigabe nach VDA 2
  • Übersicht über die Inhalte zu FMEA, SPC, MSA, VDA 5 und PLP
  • Darstellung und Erläuterung der Anwendung in der Praxis

Teilnahmevoraussetzung

Keine

Abschluss

Nach bestandener Lernkontrolle erhalten Sie eine VDA-Qualifikationsbescheinigung.

Termine (Umfang 2 Tage)

19.09. bis 20.09.2019
07.11. bis 08.11.2019
Inhouse Training nach Vereinbarung möglich.

Preis

850,- EUR zzgl. MwSt.

Die Wiederholung der Lernkontrolle wird mit 220,- EUR zzgl. MwSt. in Rechnung gestellt.

© by VDA QMC

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Automotive Core Tools für Prozess- und System-Auditor/innen

Hintergrund und Thematik

Um eine hohe Ausgangsqualität der Auditaktivitäten in den Unternehmen und der gesamten Lieferkette zu gewährleisten bedarf es einer entsprechenden Kompetenz der eingesetzten Auditor/innen zu den jeweiligen Methoden. Die IATF 16949 stellt diese Forderung an die Kompetenz der Auditor/innen zudem deutlich heraus. Dabei ist die effiziente Herangehensweise während der Audits ein wichtiger Erfolgsfaktor. Diese Schulung beschäftigt sich mit typischen Auditsituationen entlang der Automotive Core Tools.

Zielgruppe

Diese zweitägige Schulung richtet sich an ausgebildete VDA 6.3 Prozess-Auditor/innen, die eine Verlängerung beantragen möchten sowie an angehende VDA 6.3 Prozess- und IATF-System-Auditor/innen, die eine Qualifizierung anstreben.

Ziele

Die Teilnehmer/innen trainieren typische Auditsituationen im Kontext der Automotive Core Tools, wobei eine effiziente Herangehensweise im Fokus steht. Sowohl die Bewertung der fachlich korrekten Anwendung der jeweiligen Methoden als auch die fallspezifische Bewertung typischer Situationen sind zentraler Bestandteil der Schulung.

Konzept und Methodik

In der Schulung wechseln sich fachliche Vorträge zu den einzelnen Core Tools (RGA/APQP, FMEA, VDA5/MSA, Cmk/PpK/CpK/SPC und 8D) mit Übungen zu typischen Beispielen ab. Der Schwerpunkt liegt auf der praktischen Anwendung durch die Teilnehmer/innen. Dabei werden sowohl Gruppenarbeiten, Einzelübungen, Frage- und Antwortübungen sowie Plenumsdiskussionen durchgeführt.

Teilnahmevoraussetzungen

Fachkenntnisse der Automotive Core Tools sind von Vorteil. Die Teilnehmer/innen erhalten für ihr Selbststudium ein Literaturverzeichnis, um sich im Vorfeld das nötige Basiswissen anzueignen.

Abschluss

Nach bestandener Lernkontrolle erhalten Sie eine VDA-Qualifikationsbescheinigung.

Termine (Umfang 2 Tage)

27.02. bis 28.02.2020
27.07. bis 28.07.2020
19.11. bis 20.11.2020
Inhouse Training nach Vereinbarung möglich.

Preis

890,- EUR zzgl. MwSt.

Die Wiederholung der Lernkontrolle wird mit 220,- EUR zzgl. MwSt. in Rechnung gestellt.

© by VDA QMC

 
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Einführung in die Problemlösung in 8 Disziplinen *)

Eine effektive und effiziente Problemlösung basiert auf einem multidisziplinären Ansatz und setzt die Einbeziehung der für die Problemlösung notwendigen Kompetenzen der gesamten Organisation voraus. Diese eintägige Schulung vermittelt die drei zueinander komplementären Aspekte, die der Begriff 8D beschreibt: eine Standardmethode zur Problemlösung, ein Problemlösungsprozess und eine Berichtsform.

Zielgruppe

Angesprochen sind Mitarbeiter/innen aus Vertrieb, Entwicklung, Kundendienst und Reklamationsbearbeitung, Produktion, Einkauf, Logistik sowie interner und externer Qualitätssicherung, die im Problemlösungsprozess mitarbeiten oder eingebunden sind sowie Führungskräfte, die einen Überblick und die Zusammenhänge in der Problemlösung in 8 Disziplinen erhalten wollen, um mit diesem Fachwissen ihre Organisation zu stärken.

Ziele

Die Teilnehmer/innen erhalten in dieser Schulung ein Grundverständnis über die Problemlösung in 8 Disziplinen und den Mehrwert einer offenen Fehlerkultur im Unternehmen. Dabei werden die Änderungen zum Vorgängerband erläutert sowie eine Übersicht Problemlösung in 8D-Disziplinen (Methode, Prozess, Bericht) gegeben. Die Teilnehmer/innen erfahren die Anwendung weiterer Methoden zur Problemlösung und die Differenzierung zwischen technischer und systemischer Ursache. Des Weiteren werden Bewertungskriterien behandelt und darüber hinaus Chancen und Risiken, Rollen und Verantwortung sowie Fehlerkultur und Führung thematisiert.

Teilnahmevoraussetzungen

Teilnehmer/innen sollten über erste Erfahrungen mit Problembearbeitung in der eigenen Organisation verfügen.

Konzept und Methodik

Im Unterricht wechseln Fachvortrag, Diskussion und Erfahrungsaustausch miteinander ab.

Teilnahmebescheinigung

Zum Abschluss erhalten die Teilnehmer/innen eine Teilnahmebescheinigung.

Termine (Umfang 1 Tag)

17.10.2019
29.06.2020
23.11.2020

Preis

550,- EUR zzgl. MwSt.

© by VDA QMC

*) Änderungen vorbehalten.

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Anwendung der Problemlösung in 8 Disziplinen *)

Eine effektive und effiziente Problemlösung basiert auf einem multidisziplinären Ansatz und setzt die Einbeziehung der für die Problemlösung notwendigen Kompetenzen der gesamten Organisation voraus.
In dieser dreitägigen Schulung wird der umfangreiche Einsatz der Problemlösung in 8 Disziplinen mit den mitgeltenden, unterstützenden Qualitätswerkzeugen vermittelt.

Zielgruppe

Diese Schulung richtet sich speziell an die Mitarbeiter/innen, die als Problemlösungsexpert/innen (z. B. 8D Teamleiter/innen, 8D Methodenexpert/innen oder 8D Moderator/innen) eingesetzt werden.

Ziele

Die Teilnehmer/innen werden in die Lage versetzt, die spezifischen Werkzeuge der Problemlösung nachhaltig einzusetzen und Problemlösungsteams erfolgreich zu führen. Dabei werden die Änderungen zum Vorgängerband und die Risikobetrachtung im Rahmen von 8D besprochen. Es werden Entscheidungskriterien für die Anwendung von 8D vorgestellt und die Differenzierung als Standardmethode zur Problemlösung, als Problemlösungsprozess und als Berichtsform behandelt. Die Teilnehmer/innen erlernen Werkzeuge und Techniken (Ist/Ist nicht, Ishikawa, 5-Why) und die 8 Disziplinen in der praktischen Anwendung.
Außerdem wird auf den Zusammenhang zwischen Symptom und technischen Grundursachen hingewiesen und die Ermittlung der systemischen Grundursachen thematisiert. Die Teilnehmer/innen lernen die Auswahl und Wirksamkeit von Abstellmaßnahmen kennen sowie präventive Maßnahmen (Abgrenzung zu Lessons Learned). Schließlich werden auch die Themen Bewertung und Reifegrad, Rollen, Verantwortung und Teamdynamik sowie Fehlerkultur, Motivation und Führung diskutiert.

Teilnahmevoraussetzungen

Die Teilnehmer/innen sollten über erste Erfahrungen in der Problemlösung sowie Grundkenntnisse in der Anwendung von Qualitätsmethoden verfügen.

Konzept und Methodik

In der Schulung wechseln sich Fachvortrag, Übungen und Gruppenarbeiten ab, die den Transfer des Gelernten in die eigene Arbeitspraxis unterstützen. Besonderes Augenmerk liegt auf den Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmer/innen und mit dem/der Trainer/in.

Qualifikationsbescheinigung

Nach bestandener Lernkontrolle erhalten die Teilnehmer/innen eine Qualifikationsbescheinigung.

Termin (Umfang 3 Tage)

09.09. bis 11.09.2019
30.06. bis 02.07.2020
24.11. bis 26.11.2020

Preis

1.250,- EUR zzgl. MwSt.

© by VDA QMC

*) Änderungen vorbehalten.

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VDA 19.1 Technische Sauberkeit in der Automobilindustrie

Qualifizierungsmaßnahme zum »VDA 19.1 Prüfassistenten«

STANDARDISIERTE SAUBERKEITSPRÜFUNG

Bei der Fertigung moderner Kraftfahrzeuge ist die Technische Sauberkeit von Komponenten und Baugruppen ein wichtiges funktionales Qualitätsmerkmal.
Der VDA-Band 19.1 „Prüfung der Technischen Sauberkeit – Partikelverunreinigungen funktionsrelevanter Automobilteile“ behandelt umfassend die Vorgehensweisen und Prozeduren zur Charakterisierung des Sauberkeitszustands von Erzeugnissen in der Qualitätskette der Automobilindustrie. Der VDA-Band 19.1 (vormals VDA 19) ist erstmals 2005 durch den VDA QMC eingeführt worden und liegt seit 2015 in einer vollständig überarbeiteten und erweiterten Form vor.

Ziel

Der Teilnehmer der 2-tägigen Schulung zum »VDA 19.1 Prüfassistenten« wird in die Lage versetzt eigenständige Sauberkeitsanalysen nach VDA 19.1 auszulegen und zu dokumentieren und erhält einen Einblick in die Laborpraxis und die dort verwendeten Gerätschaften und Methoden. Weiterhin werden Hintergründe zur technischen Notwendigkeit der Sauberkeitsprüfung und zum sauberkeitsgerechten Verhalten vermittelt.

Zielgruppe

Die 2-tägige Veranstaltung dient zur Qualifizierung von Personen, die in der Automobil- und Zulieferindustrie oder als Dienstleister Sauberkeitsprüfungen durchführen. Das vermittelte Wissen und der Einblick in die Laborpraxis stellen aber auch wichtige Werkzeuge für diejenigen dar, die mit der Qualitätsgröße Technische Sauberkeit in ihrer betrieblichen Praxis konfrontiert sind, wie Qualitätssicherung, technischer Einkauf und Vertrieb. Aufgrund ähnlicher Sauberkeitsfragestellung eignet sich die Schulung auch für die Branchen Luft- und Raumfahrt, Hydraulik und Feinwerktechnik.

Schwerpunkte

Theoretische Grundlagen

  • Hintergründe zur Technischen Sauberkeit im Automobilbau
  • Extraktionsverfahren zur Ablösung der Partikel von Bauteilen
  • Analyseverfahren zur Bewertung von Partikelverunreinigungen
  • Qualifizierung der Sauberkeitsprüfung durch Abklingmessungen und Blindwertprüfung
  • Dokumentation, Sauberkeitsspezifikation und Prüfbeispiele

Einblick in die Laborpraxis

Im Anschluss an die einzelnen Theorievorträge folgen jeweils thematisch zugeordnete Fallbeispiele zur Übung und Vertiefung des Erlernten sowie die Erläuterung der entsprechenden Labortätigkeiten mittels Film-Sequenzen:

  • Bauteilabhängige Auswahl von Extraktionsverfahren und deren Durchführung mit Startparametern
  • Auswahl von Filtration und Analyseverfahren sowie der Ablauf einer Standardanalyse
  • Qualifizierung und Dokumentation von Sauberkeitsanalyse

Abschluss

Nach bestandener Lernkontrolle erhalten Sie eine VDA-Qualifikationsbescheinigung zum „VDA 19.1 Prüfassistent für Technische Sauberkeit“.

Termine (Umfang 2 Tage)

27.01. bis 28.01.2020
18.05. bis 19.05.2020
04.10. bis 05.10.2020

Preis

990,- EUR zzgl. MwSt.

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